Universität Bonn

transara_de

Susanne Hanika

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Teilprojekt 3

📨 hanika@transara.de

Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Hanika_Susanne
© Susanne Hanika

Über mich

Susanne Hanika ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt 3 „Kunst- und architekturhistorische Prozesse“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Architekturgeschichte der Moderne mit Fokus auf dem denkmalpflegerischen Umgang mit Bauten der Nachkriegsmoderne und der Frage nach der Bedeutung von Architektur im Zuge identitätsstiftender Prozesse. Im Rahmen ihrer Promotion untersucht sie die Rolle der Denkmalpflege bei der Umnutzung sakraler Räume.


Wissenschaftlicher Lebenslauf

Seit Oktober 2023
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt 3 der DFG-Forschungsgruppe „Sakralraumtransformation. Funktion und Nutzung religiöser Orte in Deutschland“

2022
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Denkmalpflege der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

2021 - 2023
Bachelorstudium Denkmalpflege/Heritage Conservation in Bamberg

2019
Wissenschaftliche Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2018 - 2021
Masterstudium Kunstgeschichte und Skandinavistik in Kiel

2017
Studentische Hilfskraft am Skandinavischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen

2016/2018
Studentische Hilfskraft am Kunstgeschichtlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen

2014 - 2018
Bachelorstudium Kunstgeschichte und Skandinavistik in Göttingen und Umeå


  • Das Kieler-Woche-Gespräch 1952 zwischen Architekten und Pädagogen im Schulbaudiskurs der Nachkriegszeit, in: Licht, Luft und eine neue Pädagogik. Die Kieler Pavillonschulen und der Schulbau der 1920er bis 1950er Jahre (Kieler Kunsthistorische Studien, N.F., Bd. 21), hrsg. v. Klaus Gereon Beuckers u.a., Kiel 2022, S. 235–262.
  • ,Das Kieler-Woche-Gespräch 1952 und die Ausstellung zum Schulbau‘, Vortrag im Rahmen der Vorstellung des Tagungsbandes Licht, Luft und eine neue Pädagogik. Die Kieler Pavillonschulen und der Schulbau der 1920er bis 1950er Jahre im Forum für Baukultur/Kiel, 20. Juni 2022Aufklapp-Tex
Wird geladen