Universität Bonn

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Aktuelles Teilprojekt 1

Eröffnung "Kirchen als Vierte Orte" Aachen

01.04.2026 ab 18:00 Uhr St. Bonifatius, Mataréstraße 12, 52078 Aachen,
"Vom Sakralraum zum Quartiersraum – Wie kann ein hybrides Nutzungskonzept für St. Bonifatius aussehen?" Vertreter*innen des Bistums, der Kirchengemeinde, der Hochschule Aachen, der Denkmalpflege der Stadt Aachen sowie Akteur*innen vor Ort und Baukultur NRW werfen gemeinsam einen Blick in die Zukunft. Dr. Manuela Klauser von TRANSARA gibt einen Impuls zu Kirchen in hybrider Nutzung. Gezeigt wird auch ein Imagefilm von Bernd Weishaupt zu St. Bonifatius. Im Anschluss kann die Ausstellung sowie Entwürfe von Architekturstudierenden der Fachhochschule Aachen und der Hochschule München zu St. Bonifatius angeschaut werden. Die Ausstellung wird bis zum 29. April 2026 in St. Bonifatius Station machen.<br> Weitere Informationen zur Ausstellung unter https://baukultur.nrw/artikel/kirchen-als-vierte-orte-in-der-kirche-st-bonifatius-in-aachen/

FRH Talks mit Kerstin Menzel und Manuela Klauser

29.01.2026 von 16:00 bis 17:00 online,
Online Veranstaltung: Patterns and paths of adapting church buildings in Germany Die TRANSARA Mitarbeiterinnen Kerstin Menzel und Manuela Klauser geben in der FRH Talks Reihe am 29. Januar 2026 online einen Einblick in die TRANSARA Forschung zu Umnutzungsprozessen von Kirchen 2020 - 2025. Die Veranstaltung wird auf englisch abgehalten.

"Multiple Sakralitäten im 21. Jahrhundert"

15.06.2026 von 09:00 bis 16:15 online,
Die DFG-Forschungsgruppe TRANSARA wird ihre sechsjährige Laufzeit 2026 abschließen. Mit der online-Tagung „Multiple Sakralitäten im 21. Jahrhundert“ am Montag, 15. Juni 2026, lädt sie aus diesem Anlass herzlich zum Wissenschaftsdialog ein! Das genaue Programm finden Sie nun auf der Homepage. https://www.transara.uni-bonn.de/de/veranstaltungsseiten/copy_of_transara-jahrestagung-2024

Podiumsgespräch in München

25.11.2025 von 18:30 bis 21:00 Deutsches Jagd- und Fischereimuseum (ehem. Augustinerkirche) | Neuhauserstr. 2, 80331 München,
Quo Vadis? Die Zukunft sakraler Bauten – Verantwortung von Kirche, Staat und Denkmalschutz Das Ortskuratorium München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter Leitung von Axel Hofstadt lädt Sie herzlich zur dritten Veranstaltung aus der Reihe „Quo Vadis? – Zur Zukunft bedrohter Kirchen“ ein. Die Zukunft sakraler Bauten steht im Mittelpunkt des Podiumsgesprächs mit Vertretern aus Denkmalpflege, Stadtplanung, Wissenschaft und Kirche. Kirchen prägen das Stadtbild, sind Orte von Geschichte, Spiritualität und Gemeinschaft. Doch was geschieht, wenn sie nicht mehr als Gottesdiensträume gebraucht und genutzt werden? Ein Teil der oft denkmalgeschützten Bauwerke wird stillgelegt, verkauft und säkularisiert. Einige verfallen, werden abgerissen oder umgewidmet. Wie können Kirche, Staat und Denkmalpflege Verantwortung übernehmen – und welche neuen Chancen eröffnen sich?
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