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23.11.2023 12:30 bis 24.11.2023 17:30 Matthäuskirche | Wöhlerstr. 13, 30163 Hannover,

Prof. Dr. Stefanie Lieb (TP 3) wird auf dem Kolloquium „Sakrale Architektur in Niedersachsen nach 1945“, das vom 23.-24. November 2024 in der Matthäuskirche in Hannover als Kooperation von Niedersächsischem Amt für Denkmalpflege, der Leibniz-Universität Hannover, der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und dem Katholischen Büro Niedersachsen stattfinden wird, einen Vortrag zum Thema „Zwischen Purismus und skulpturalem Bauen. Der katholische Kirchenbau der 1960er Jahre in Niedersachsen“ halten.

23.10.2023 ab 19:30 Uhr Gemeindezentrum St. Johannes | Schillerstr. 16, 79312 Emmendingen,

Kirchenräume sind nicht nur für die Liturgie da, sondern können den Menschen auf unterschiedliche Weise dienen: als Räume der Stille und Besinnung, aber auch zur vielfältigen Begegnung und zum gemeinsamen Erleben. Christliche Gemeinden erkennen zunehmend die Möglichkeit, ihre Kirchengebäude anderen Personengruppen zu öffnen, um so mit anderen Menschen und ihrer Kultur in Kontakt und in Dialog zu kommen, oder einfach um ihnen die Erfahrung eines besonderen Raums zu vermitteln. Solche Kirchen werden zu geistlichen Gasthäusern mit einem weiten Dach. Dazu bedarf es allerdings einiger - auch räumlicher - Voraussetzungen, von denen an dem Abend die Rede sein wird.

21.10.2023 von 10:00 bis 19:30 Pfarrheim Dettingen I Schulstraße 21, 63791 Karlstein a. Main,

Auf dem Symposium "Die Kirche St. Peter und Paul in Dettingen von Dominikus Böhm, Martin Weber und Reinhold Ewald" anlässlich der Hundertjahrfeier von St. Peter und Paul in Dettingen am Main, halten Dr. Manuela Klauser einen Vortrag zum Thema "Lichtturbinen und rythmische Räume. Eine kunthistorische Einordnung von Dominikus Böhms Frühwerk" und Prof. em. Dr. Albert Gerhards zum Thema "Christozentrik oder Theozentrik? Der "Einheitsraum" für die Vielfalt heutiger Feierformen".

06.09.2023 12:30 bis 07.09.2023 13:30 Katholische Akademie DIE WOLFSBURG | Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr,

In ihrer Liturgie versucht die katholische Kirche, Gottes Heilshandeln in der Welt zu inszenieren. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich die frühe Kirche szenischer Elemente des griechischen Theaters bediente. Das Zweite vatikanische Konzil hat mit seiner Liturgiereform allerdings eine Bedeutungsänderung herbei geführt, für die die Kirche noch keine neue Inszenierung gefunden hat: Die Menschen sind nun "Subjekte der Liturgie". Damit soll das Heilshandeln Gottes für sie mit allen Sinnen und auf unterschiedlichen Beteiligungsebenen erfahrbar werden. Gleichzeitig allerdings werden liturgische Inszenierungen vielen Menschen immer unverständlicher. Selbst Gläubige tun sich manchmal schwer, liturgische Handlungen zu verstehen.

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